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Geschichte

Beef Jerky am Anfang

Vor einigen Jahrhunderten begannen die Nordamerikanischen Indianer Büffelfleisch zu trocknen und räuchern, um es dadurch zu konservieren und lange haltbar zu machen. Mit dem Austrocknen des Fleisches verhinderten sie die Ausbreitung der nahrungsschädlichen Bakterien. Dieses getrocknete Fleisch nannten sie "charqui" - was soviel bedeutet wie "zerren oder schneiden in lange Stücke". Daraus erfolgte der spätere Ausdruck "jerky". Die Indianer lernten die Wichtigkeit eines Lebensmittels kennen, das einfach hergestellt und transportiert werden kann, und zudem einen wesentlichen Teil zur gesunden Ernährung beiträgt. Das Jerky etablierte sich zur Hauptnahrungsquelle während den eisigen Wintermonaten für den gesamten Indianerstamm.

etwas später

Die europäischen Pioniere erlernten das Handwerk von den amerikanischen Ureinwohnern und begannen Jerky durch den Einsatz von weiteren Gewürzen weiterzuentwickeln.

heute

Heutzutage gehört Beef Jerky zu einem der beliebtesten Snacks in den U.S.A, Kanada, Australien sowie weiteren Teilen der Welt. Da Beef Jerky keine Kühlung benötigt, kann es unkompliziert überall hin mitgenommen werden. Es bietet sich an, Beef Jerky ins Geschäft, auf die Baustelle, auf Wanderungen, zum Sport, in die Schule und sonst überall hin mitzunehmen. Aufgrund des geringen Fett- und Kohlenhydratanteils belastet es nicht und liefert viel Eiweiss und Energie. Beef Jerky wird zunehmend gerne als Snack anstelle von Junk-Food verzehrt, da es im Vergleich zu Chips und Schokoriegel gesünder ist und weniger Kalorien enthält. Im Rahmen einer kohlenhydratarmen oder -reduzierten Ernährung (Logi-Methode, Atkins-Diät, Low-Carb-Diät) kann Beef Jerky eingesetzt werden, da es sich hervorragend als Proteinquelle eignet und gut mitnehmen lässt.